Lernerfolg

Erfolg ist erlernbar

Selbstvertrauen und Sicherheit finden, um sich entfalten zu können

Ein geringes Selbstvertrauen ist erlernt. Wenn wir uns nichts zutrauen und schüchtern sind, dann, weil wir Erfahrungen gemacht haben, die uns das Gefühl gaben, mit uns stimme etwas nicht und wir seien nicht in Ordnung. Diese Erfahrungen führten dazu, dass wir eine Stimme in uns tragen, die nie ein gutes oder freundliches Wort für uns übrig hat und die wir in der Pädagogik „den inneren Kritiker“ nennen. Er versucht ständig, unser Selbstwertgefühl anzugreifen und er ist darin sehr erfolgreich und geschickt. Der innere Kritiker wirft uns Worte wie Dummkopf, Idiot, Versager an den Kopf oder bezeichnet uns als dumm, hässlich, unfähig und schwach.

Unser innerer Kritiker unternimmt absolut nichts, um unser Selbstvertrauen zu stärken. Im Gegenteil, er hat immer nur eines im Sinn: uns “klein” zu machen. Unser innerer Kritiker erledigt seine Aufgabe so raffiniert und geschickt, dass seine Kritik uns immer als berechtigt und gerechtfertigt erscheint. Oftmals wird die Schülerpersönlichkeit angegriffen – vor allem durch schulische Misserfolge.

Auch Erfolg kann man lernen!

Unsere Lehrer:innen sind in den kleinen Klassen darauf spezialisiert, den Unterricht methodisch und didaktisch derart aufzuarbeiten und individuell Lernprozesse zu begleiten, dass der Misserfolg gegen Erfolg getauscht wird.

In kleinen Schritten erhalten unsere Schüler:innen mehr und mehr Selbstvertrauen, haben Erfolgserlebnisse und gewinnen so wieder Spaß am und beim Lernen. Die Erfolgsspirale wird initiiert.

Lücken schliessen

Lücken schließen – Stärken entwickeln

Während der Schulschließungen in der Pandemie haben wir nach Stundenplan digital unterrichtet, sodass der Stoff lückenlos unterrichtet wurde.

Leider gelang dies nicht an allen Schulen, sodass es viele Kinder gibt, die Defizite aufweisen und im nächsten Schuljahr diese Lücken schließen oder wiederholen müssen. Hier bietet das Claudia Agrippina Privatgymnasium eine sinnvolle Alternative zu den großen Lerngruppen an den staatlichen Schulen. Durch unsere kleinen Klassen haben wir die Möglichkeit, auf die individuellen Schwäche einzugehen und diese zu beseitigen. Gleichzeitig können wir die starken Schüler:innen weiter fördern. Wir besprechen gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern, wie die Kinder den Anschluss halten.

Fordern und Fördern in jeder Unterrichtsstunde.

Förderkonzept am Claudia Agrippina Privatgymnasium.

Genauso individuell wie unser Unterricht ist auch unser Förderkonzept.

Unsere kleinen Klassen sind der Rahmen für einen individuellen Kontakt zu unseren Schüler:innen. Sie ermöglichen uns, dass jede Unterrichtsstunde gleichermaßen Förder- und Forderstunde ist.

Durch die Nähe zu unseren Schüler:innen entstehen keine Lücken, wir können frühzeitig Hilfestellungen geben, erkennen schnell, wenn Schüler:innen etwas nicht verstehen und haben die Zeit, hier individuelle Hilfestellungen geben. Dies bedeutet, dass wir neben der klassischen Binnendifferenzierung mit zusätzlichem Fachunterricht oder mit einer zweiten Lehrkraft reagieren. Schwächere Schüler:innen sollen ihre Defizite beheben können, aber gute Schüler:innen sollen sich nicht langweilen und müssen gefördert werden. Begleitet werden all diese Maßnahmen durch den guten Austausch mit den Eltern – so hat Schule die absolute Chance, stressfrei zu sein und Lernen macht Spaß, da Fortschritte schnell erkennbar sind. Lernfrust entsteht erst gar nicht.

Begleitend haben wir eine besondere Förderung im Bereich der Lese- Rechtschreibschwäche und in Mathematik.

Achtsames Handeln als gemeinsamer Grundwert.

Familiäre Lernumgebung

Achtsam miteinander umzugehen, gehört zu werden und sich aktiv in das Schulleben einbringen zu können, sind wichtige Details unserer täglichen Arbeit.

Dies impliziert gegenseitigen Respekt, aktives Zuhören und den anderen in seiner Gesamtpersönlichkeit wahrzunehmen.

Wir erziehen aktiv zu einer gewaltfreien Kommunikation, ohne Drohungen und streben, wenn möglich, gemeinsame Lösungen für auftretende Herausforderungen an.

Jedes Mitglied der Schulgemeinschaft ist dazu aufgerufen, respektvoll und achtsam den anderen Mitgliedern entgegenzutreten und kann dies auch erwarten.

Das macht den Einzelnen und die Gemeinschaft stark – ähnlich einer Familie.

Zeit als Bildungsressource.

 

Wir haben Zeit für Ihr Kind!

Das Claudia Agrippina Privatgymnasium ist eine Ganztagsschule mit kleinen Klassen bis zu 18 Schüler:innen.

Nicht nur der Rahmen des Ganztages mit 38 Wochenstunden, sondern vor allem auch die kleinen Klassen ermöglichen es, dass wir Zeit haben, zu erklären, miteinander zu sprechen, gemeinsame Lösungen zu finden und miteinander Spaß am und beim Lernen zu haben.

 

Die geringere Schülerzahl macht sich auf vielen Ebenen bemerkbar und entstresst bei Schüler:innen den Schulalltag, denn es gibt:

  • mehr Zeit für Fragen und Wortmeldungen
  • mehr aktive Teilnahme am Unterricht
  • mehr Zeit zum Erklären und gemeinsamen Arbeiten
  • mehr Zeit für moderne Sozialformen im Unterricht
  • eine Vertrauensvolle Lernpartnerschaft

Ebenso profitieren unsere Lehrer:innen durch:

  • mehr Ruhe im Unterricht
  • persönliche Nähe zum/zur einzelnen Schüler:in
  • weniger Korrekturaufwand
  • kurze Wege
  • Zeit für eine zielführende, gemeinsame Elternarbeit

 

Schüler:innen sowie Lehrer:innen erleben den Schulalltag sehr entstresst – das mindert das Konfliktpotenzial und führt zu einem harmonischen Schulklima.

 

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Der Schulstart ist stressfrei.

Das Gehirn ist jetzt fit – Schulstart um 09:00 Uhr.

Jeder Mensch hat eine innere Uhr. Sie steuert die Zellprozesse und ist für den gesamten Organismus ein Taktgeber.

Für die innere Uhr wurden bislang mehr als 20 Gene identifiziert, ein weiterer bestimmender Faktor ist das Alter.

In der Pubertät verschiebt sich der Rhythmus nach hinten, sodass auch Frühaufsteher lieber länger schlafen.

Gesund sind für die meisten Jugendlichen zwischen acht und zehn Stunden Schlaf. Den erreichen die meisten aber nicht. Forscher der Uni Marburg fanden heraus, dass die von ihnen untersuchten 8.800 Jugendlichen zu wenig geschlafen haben. Ein Grund dafür ist der frühe Schulbeginn.

 

Auch eine amerikanische Studie belegt, dass Jugendliche im Laufe ihrer Pubertät immer später ins Bett gehen. 17-Jährige schlafen daher erst nach 23 Uhr ein und wachen morgens mit einem Schlafdefizit auf. Strikte Eltern könnten ihre Kinder nun einfach eher ins Bett schicken. Fakt ist aber auch, dass die Jugendlichen gar nicht früher einschlafen können. Es widerspricht ihrem natürlichen und inneren Rhythmus.

Die wissenschaftlichen Ergebnisse aus der Chronobiologie haben bei uns Einzug gehalten – daher starten wir erst um 09:00 Uhr.

Der Schulstart ist stressfreier. Es gibt kaum Verspätungen: Lehrer:innen und unsere Schüler:innen starten entspannt und aktiv in den Schultag.